Wolfram Schäfer KI-Check

KI-Check Ihres Unter­neh­mens – bereit für den Einsatz von KI?

Die IHK Reutlingen bietet mit dem Labor „KI-Checker Neckar-Alb“ einen erleichterten Zugang für KMU zu Anwendungen der Künstlichen Intelligenz. Dazu haben wir zusammen mit anderen Experten aus Wissenschaft und Industrie einen Beratungsleitfaden entwickelt.

Anhand folgender Frage­stel­lungen können Sie selbst schnell feststellen, ob Sie bereits die besten Voraus­set­zungen zum Start eines KI-Projektes erfüllen:

  1. Trainings­muster:
    Neuro­nale Netze müssen zuerst trainiert werden, um in Daten­sätzen Muster zu erkennen. Dazu benötigen Sie diese Daten­sätze vorab. Frage: Haben Sie eine große Anzahl von Trainings­mus­tern, deren korrekte Zuord­nung (z. B. ja/ nein, Klassen a/ b/ c … oder Funkti­ons­werte) Sie kennen oder können Sie diese leicht erarbeiten? Falls Sie die meisten Daten­sätze erst erarbeiten oder klassi­fi­zieren müssen, wird sich das Projekt deutlich verzö­gern.
  2. Homoge­nität der Daten:
    Sind Ihre Daten­sätze alle homogen? Dazu müssen Ihre Daten­sätze durch identi­sche Messverfahren/ Sensoren/ Kameras erzeugt worden sein und die Trainings­muster müssen alle gleich viele Einzel­werte enthalten.
  3. Gleiche Rahmen­be­din­gungen:
    Sind die Daten­sätze zum Training des KI-Systems sehr ähnlich (gleiche statis­ti­sche Eigen­schaften) zu denen im späteren Live-Einsatz? Anders formu­liert: Können Sie mit den Trainings­daten die späteren Einsatz­be­din­gungen abbilden?
  4. Stabile Trainings­da­ten­menge:
    Ist eine Erwei­te­rung der Daten­sätze eher die Ausnahme? Falls die Trainings­daten konti­nu­ier­lich um neue Fälle erwei­tert werden müssen, werden spezi­el­lere KI-Verfahren (Online-Learning) benötigt, die kompli­zierter sind.
  5. Fehler­to­le­ranz:
    Dürfen verein­zelt Fehler vorkommen? Falls im Live-Einsatz eine komplett fehler­freie Antwort vom System erwartet wird, kann dies KI nicht leisten. Jedoch könnte sich die Fehler­häu­fig­keit durch den Einsatz von KI im Vergleich zum bestehenden System verrin­gern.
  6. Wirtschaft­lich­keit:
    Rechnet sich der Aufwand einer neuen Software-Lösung gegen­über dem bestehenden System? Dies kann nicht nur wegen einer Effizi­enz­stei­ge­rung, sondern auch durch die Erschlie­ßung neuer Poten­ziale der Fall sein.
  7. Know-how:
    Haben Sie die Möglich­keit, intern Know-how aufzu­bauen oder konti­nu­ier­lich mit Dienst­leis­tern zusam­men­zu­ar­beiten?

Wenn Sie alle Fragen mit „ja“ beant­worten können, sollten Sie sich intensiv mit KI befassen und ein erstes Projekt starten.

Profi­tieren Sie von der Unter­stüt­zung durch das Wirtschafts­mi­nis­te­rium Baden-Württem­berg.

Das Angebot an Sie:
Ein sog. „KI-Checker“ kommt zu Ihnen ins Unter­nehmen, um im Rahmen eines Beratungs­pro­gramms den Einsatz von KI in Ihren Kernpro­zessen zu überprüfen.

Erfahren Sie mehr auf der offizi­ellen Website der IHK Reutlingen.

Wolfram Schäfer ist einer der „KI-Checker“ des KI-Labors der IHK Reutlingen!

Deshalb sind wir auch vom Konzept des „KI-Checks“ der IHK Reutlingen so überzeugt und als erfah­rener Experte im Pool „KI-Checker“ aufge­nommen worden!

Die Themen Digita­li­sie­rung in der Indus­trie und Vernet­zung in der Ferti­gung begleiten uns als iT Enginee­ring Software Innova­tions seit Gründung unseres Unter­neh­mens. Die Zielset­zung im Sinne von Indus­trie 4.0 verfolgen wir schon seit jeher, noch bevor sich daraus eine branchen­über­grei­fende Denk- und Sicht­weise entwi­ckelt hat. Verän­dert haben sich aller­dings stets die techno­lo­gi­schen Möglich­keiten und die damit verbun­denen Heraus­for­de­rungen. Jetzt werden die Strate­gien und Entwick­lungen vom Zusam­men­wachsen der realen mit der virtu­ellen Welt im Indus­trial Internet of Things (IIoT) auf Basis des Cyber-physi­schen Systems bestimmt.

Gerade kleinere und mittel­stän­di­sche Unter­nehmen (KMU) sind mit den neuen und unüber­sicht­lich vielfäl­tigen Möglich­keiten häufig überfor­dert. Sie wollen dabei sein, aber auch nichts falsch machen. Der Einstieg fällt schwer, da intern meist wenig Know-how und keine Erfah­rungen vorhanden sind. Im Umgang und mit der Lösung solcher Situa­tionen sind wir aus unserer Praxis gut vertraut.

Die Spezialgebiete von Wolfram Schäfer sind:

  • Geschäftsmodell-Entwicklung (Business Model Canvas, Digital Business Model­ling)
  • Exper­ten­ge­spräche zu Predic­tive Mainten­ance und KI
  • Condi­tion Monito­ring
  • Big Data, Machine Learning
  • RFID
  • Cloud Compu­ting
  • IIoT, OPC UA
  • Virtu­elle Inbetrieb­nahme
  • Software­ent­wick­lung
  • Agiles Projekt­ma­nage­ment, Design Thinking
  • Kennt­nisse in der Ferti­gung, zu Prozessen und zu Organi­sa­ti­ons­struk­turen

Wenn auch Sie von der Exper­tise durch einen geför­derten KI-Check profi­tieren möchten, sprechen Sie uns gerne an oder wenden Sie sich direkt an die IHK Reutlingen

Weitere Aktivitäten
Die iT Engineering GmbH reagiert auf veränderte Rahmenbedingungen & firmiert künftig unter dem Namen "iT Engineering Software Innovations GmbH". Gleichzeitig werden die MES-Aktivitäten in das neu gegründete Unternehmen "iT Engineering Manufacturing Solutions GmbH" ausgelagert.
Eine Initiative des Vereins Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken (VDW e.V.) entwickelt momentan die universelle Schnittstelle "umati" für Werkzeugmaschinen. iT Engineering Software Innovations GmbH unterstützt das Konsortium ab sofort als Software Partner.
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